Was passiert, wenn Software nicht mehr ausschließlich von Menschen angegriffen wird, sondern von synthetischen Akteuren, die anders „denken“ als wir?
Der Claude-Entwickler Anthropic hat in der vergangenen Woche mit der internen Veröffentlichung eines neuen Modells namens Mythos für Schlagzeilen gesorgt. Dieses soll außergewöhnlich gut darin sein, Bugs und Sicherheitslücken in Software zu identifizieren. Aufgrund dieser Fähigkeiten verzichtet Anthropic derzeit auf eine öffentliche Veröffentlichung und plant stattdessen, mit großen Technologieunternehmen sowie Regierungen zusammenzuarbeiten, um Missbrauch zu verhindern.Der Claude-Entwickler Anthropic hat in der vergangenen Woche mit der internen Vorstellung eines neuen Modells namens Mythos für Schlagzeilen gesorgt. Dieses soll außergewöhnlich gut darin sein, Bugs und Sicherheitslücken in Software zu identifizieren. Aufgrund dieser Fähigkeiten verzichtet Anthropic derzeit auf eine öffentliche Veröffentlichung und plant stattdessen, mit großen Technologieunternehmen sowie Regierungen zusammenzuarbeiten, um Missbrauch zu verhindern.
Es bleibt unklar, wie realistisch und tatsächlich ausnutzbar viele dieser Schwachstellen sind – zumindest aus menschlicher Perspektive.