Perspektivwechsel in der Cybersecurity: CYBERDISE etabliert „Behavioral Defense Engineering“ als Antwort auf KI-gestützte Bedrohungen
Die globale Cybersicherheitsbranche hat jahrelang das richtige Problem mit den falschen Methoden bekämpft. Während klassische Security-Awareness-Programme seit über zwei Jahrzehnten stark auf theoretischen Wissenstransfer setzen, bleibt das messbare Risiko unverändert hoch. Eine gemeinsame Studie von CYBERDISE und der Hochschule Luzern (HSLU) belegt wissenschaftlich, was die Praxis längst zeigt: Mehr Wissen führt bei Mitarbeitenden nicht automatisch zu sicherem Handeln, wenn sie mit realen, psychologisch optimierten Angriffen konfrontiert werden.